Bahnhof Lana-Burgstall wird saniert

Den Beschluss hat die Landesregierung gefasst, auf Vorschlag von Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. Die Gemeinde Burgstall erhält dafür einen Beitrag von höchstens 275.171,03 Euro. Das sind 100 Prozent der veranschlagten Projektkosten. Durchgeführt werden die Arbeiten von der Gemeinde selbst. Grundlage dafür sind bestehende Vereinbarungen zwischen der Gemeinde, dem Land und dem italienischen Schienennetzbetreiber RFI. Die Vereinbarung regelt, welche Aufgaben Land und Gemeinde dabei übernehmen. Das Projekt der Gemeinde war bereits im September 2025 genehmigt worden, berichtet das LPA.
Geplant sind Instandhaltungs- und Wiederherstellungsarbeiten am Dach. Sie sollen sicherstellen, dass das Gebäude langfristig erhalten bleibt. Weil das Bahnhofsgebäude unter besonderem Schutz steht, wurde für den Eingriff zusätzlich eine denkmalrechtliche Stellungnahme eingeholt.
„Bestehendes erhalten“
„Die Bahn ist eine der zentralen Säulen der Mobilität der Zukunft in Südtirol. In das Bahnnetz zu investieren bedeutet auch, Bahnhöfe und Infrastrukturen zu erhalten, die täglich von vielen Menschen genutzt werden“, sagt Alfreider. Ziel sei eine moderne und zuverlässige Bahn, die gut im Land verankert ist. „Infrastruktur zu verbessern heißt auch, Bestehendes zu erhalten und an die Anforderungen der Mobilität von heute und morgen anzupassen“, so der Landesrat.






