Südtirols Obstwirtschaft rüstet sich gegen Hacker

Das Abkommen unterzeichneten der Leiter des Zentrums für Cybersicherheit Trentino-Südtirol, Vize-Quästor Raffaele Federici, und VOG-Präsident Harald Weis. Dabei war auch Quästor Giuseppe Ferrari. Ziel ist es, die Arbeit der vergangenen drei Jahre fortzusetzen und die gemeinsamen Aktivitäten auszubauen. Die Standards bei der Cybersicherheit sollen so weiter angehoben werden, berichtet die Quästur in einer Aussendung.
Für Federici ist das Abkommen ein strategisches Instrument, um im ständigen Austausch mit wichtigen Betrieben im Land zu bleiben. Zentral sei das Teilen von Informationen und bewährten Vorgehensweisen. „Dieser synergetische Ansatz ermöglicht es, Notfallsituationen rechtzeitig zu bewältigen und die Wirksamkeit der Maßnahmen zu deren Bekämpfung zu erhöhen“, sagte er. Auch gemeinsame Schulungen sollen ausgebaut werden. In einer sich ständig verändernden digitalen Welt sei die Partnerschaft zwischen öffentlichem und privatem Sektor der einzige Weg zu solider Cybersicherheit.
VOG stellt sein Wissen zur Verfügung
VOG-Präsident Harald Weis sprach von einer strategischen Partnerschaft, die für das Unternehmen und die Sicherheit im Land grundlegend sei. „Wir sind stolz darauf, unsere Fachkompetenz den Sicherheitsbehörden zur Verfügung zu stellen, und sind überzeugt, dass der Austausch von Informationen und die kontinuierliche Weiterbildung die wirksamsten Instrumente sind, um den Cyberbedrohungen der Zukunft zuvorzukommen“, so Weis.






