Betrug per Klick: Gefälschte SMS kostet Opfer über Tausend Euro

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Beschuldigte dem Opfer eine gefälschte Bank-SMS im Zusammenhang mit einer angeblichen Transaktion über den Zahlungsdienst Nexi geschickt. Dadurch wurde der Mann dazu verleitet, seine Zugangsdaten preiszugeben.
1.300 Euro abgebucht und weitergeleitet
Mit den erlangten Daten eröffnete der 22-Jährige ein Online-Konto auf den Namen des Opfers. In der Folge wurden 1.300 Euro vom Konto des Betroffenen abgebucht und zunächst auf dieses Konto übertragen, anschließend jedoch auf ein Konto des mutmaßlichen Täters weitergeleitet.
Geld rechtzeitig gestoppt und zurückgebucht
Dank rascher Ermittlungsarbeit der Ordnungshüter konnte die Geldbewegung rechtzeitig gestoppt und rückgängig gemacht werden. Der überwiesene Betrag wurde dem Opfer vollständig zurückerstattet, es entstand kein finanzieller Schaden.
Warnung vor Betrugsmaschen
Die Ordnungshüter warnen in diesem Zusammenhang erneut vor gefälschten SMS, E-Mails oder Telefonanrufen, in denen angebliche Bankprobleme oder verdächtige Transaktionen vorgetäuscht werden. Persönliche Zugangsdaten wie Codes, Passwörter oder Bankdaten sollten keinesfalls weitergegeben werden. Im Zweifelsfall wird empfohlen, direkt die Bank zu kontaktieren und verdächtige Vorgänge umgehend den Sicherheitsbehörden zu melden.






