Massenkarambolage auf A1: 14 Verletzte nach Kettenreaktion

Nach Angaben der Polizei hatte ein Auto plötzlich stark abgebremst. Der dahinter fahrende Lkw reagierte, wobei der Notbremsassistent eingriff und den Sattelschlepper zum Stillstand brachte. Ein nachkommendes Wohnmobil sowie ein Reisebus konnten eine Kollision nicht mehr verhindern. Die drei Fahrzeuge prallten ineinander, wodurch es zur Massenkarambolage kam.
Mehrere Schwer- und Leichtverletzte
Der Lenker des Wohnmobils, ein 59-jähriger Mann aus dem Bezirk Kitzbühel, wurde schwer verletzt und mit dem Notarzthubschrauber ins Klinikum Wels-Grieskirchen geflogen. Seine ebenfalls schwer verletzte 63-jährige Ehefrau sowie ein 56-jähriger Beifahrer wurden mit der Rettung in den Med Campus III nach Linz gebracht.
Der 51-jährige Buslenker sowie zehn Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Die A1 war in Fahrtrichtung Wien rund eineinhalb Stunden gesperrt. In der Folge bildete sich ein erheblicher Stau, der sich bis auf die A25 (Welser Autobahn) zurückstaute.






