„Hat sich Josh O’Connor verplappert? Neue Gerüchte um James Bond“

Wer folgt auf Daniel Craig? Seit Monaten sorgt diese Frage für Spekulationen. Jetzt führt eine neue Spur ausgerechnet in einen Londoner Pub: Ein Schauspielkollege soll dort erzählt haben, dass Josh O’Connor der nächste James Bond werde.
Theaterkollege soll sich verplappert haben
Wie die britische „The Sun“ berichtet, beruft sich die Geschichte auf einen anonymen Informanten. Dieser will im Lokal „The French House“ mit einem Darsteller aus O’Connors Theaterstück „Golden Boy“ gesprochen haben. Der Kollege habe behauptet, O’Connor habe dem Ensemble nach der letzten Vorstellung an Halloween von seiner Zusage erzählt.
Die Geschichte ist bislang nicht unabhängig bestätigt. Auch eine offizielle Bekanntgabe durch Amazon MGM Studios liegt nicht vor.
O’Connor selbst bleibt zurückhaltend
Der Schauspieler äußerte sich zuletzt wesentlich vorsichtiger. Gegenüber der BBC erklärte er, sich durch die Spekulationen geehrt zu fühlen. Mehr könne er dazu jedoch nicht sagen. Ob er tatsächlich am Auswahlverfahren teilgenommen hat, bestätigte er dabei nicht.
Der 36-jährige Brite wurde insbesondere durch seine Darstellung des jungen Prinzen Charles in der Netflix-Serie „The Crown“ international bekannt. Die Rolle brachte ihm einen Emmy ein. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Challengers“ und „Wake Up Dead Man: A Knives Out Mystery“, in dem er bereits mit Daniel Craig zusammenarbeitete.
„Dune“-Regisseur übernimmt den nächsten Bond
Für den 26. Film der Reihe steht Denis Villeneuve als Regisseur fest. Das Drehbuch schreibt „Peaky Blinders“-Schöpfer Steven Knight; als Produzenten sind Amy Pascal und David Heyman beteiligt. Neben O’Connor werden unter anderem Callum Turner und Jack Lowden als mögliche Hauptdarsteller gehandelt.
Ob O’Connor tatsächlich die Lizenz zum Töten bekommt, bleibt offen. Ein Gespräch im Pub ersetzt noch keine Besetzungsmitteilung.
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