Walcher fordert mehr Freiheit bei Agrarförderungen

Bei der geplanten EU-Agrarpolitik für die Jahre 2028 bis 2034 müsse stärker auf die unterschiedlichen Bedingungen der Landwirtschaft Rücksicht genommen werden, betonte Landesrat Luis Walcher.
Südtirols kleinstrukturierte Berglandwirtschaft brauche andere Förderungen als große Betriebe in der Poebene. Zudem seien ausreichend Gelder notwendig, um Investitionen, die Hofübergabe an die nächste Generation und die Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.
Auch der Umgang mit dem Wolf war Thema der Sitzung. Die bisherigen Erleichterungen bei der Entnahme von Wölfen seien zwar ein Schritt in die richtige Richtung, reichten aber nicht aus, um die traditionelle Almwirtschaft langfristig zu sichern, erklärte Walcher. Er forderte deshalb weitere konkrete Maßnahmen.






