Zwei Wochen Ersatzverkehr auf der Brennerbahn

Durchgeführt werden die Arbeiten vom italienischen Schienennetzbetreiber RFI gemeinsam mit der ÖBB Infrastruktur AG. Sie dienen der langfristigen Modernisierung und Leistungssteigerung der wichtigen Strecke. Betroffen sind mehrere Abschnitte: der Bereich Bozen–Brixen am 18. Juli, die Abschnitte Brixen–Brenner und Brenner–Gries am Brenner vom 18. Juli bis 1. August sowie Steinach am Brenner–Innsbruck vom 23. Juli bis 1. August. Zusätzlich ist von 20. bis 26. Juli der Abschnitt Peri–Verona Porta Nuova gesperrt.
Während der Sperre übernehmen Busse. Im Regionalverkehr fahren die Ersatzbusse der Linie B100 je nach Zeitraum zwischen Bozen bzw. Brixen und dem Brenner, wo Anschluss an den ÖBB-Ersatzverkehr Richtung Innsbruck besteht. Zwischen Bozen und Brixen verkehren die Regionalzüge von 19. Juli bis 1. August in reduziertem Takt, berichtet das LPA in einer Aussendung.Â
Inhaltlich reichen die Arbeiten von Gleisbau und Weichentausch am Bahnhof Brenner über Vorbereitungen für die künftige Riggertalschleife im Bereich Vahrn bis zu laufenden Projekten an den Bahnhöfen Brixen und Waidbruck-Lajen. „In den vergangenen Jahren wurden die außerordentlichen Instandhaltungsarbeiten auf der Hauptachse von den Partnern grenzüberschreitend immer besser aufeinander abgestimmt“, betont Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider.
Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt über südtirolmobil über die aktuellen Verbindungen informieren. Im Ersatzverkehr ist die Mitnahme von Fahrrädern grundsätzlich nicht möglich. Für die Express-Ersatzbusse SV300 zwischen Bozen bzw. Brixen und Innsbruck gelten zudem keine südtirolmobil-Fahrscheine.






