Von der Hitze ins Unwetter: 50 Feuerwehreinsätze in wenigen Stunden

Auch in der Landeshauptstadt Bozen sorgte ein kurzes, aber heftiges Gewitter für zahlreiche Einsätze. Vor allem starke Windböen richteten Schäden an. So mussten Feuerwehrkräfte unter anderem einen umgestürzten Baum in der Cadornastraße beseitigen. Mehrere Einsätze dauerten bis in die Nachtstunden an.
Überflutungen, Muren und umgestürzte Bäume
Das Einsatzspektrum war breit: Die Feuerwehren mussten überflutete Keller und Tiefgaragen auspumpen, Wassereintritte in Wohngebäuden beseitigen sowie verlegte Kanäle und überflutete Straßen sichern. Zudem kam es zu Murenabgängen und umgestürzten Bäumen. Mehrfach mussten Verkehrswege von Schlamm, Geröll und Ästen befreit sowie Gefahrenstellen abgesichert werden.
Besonders stark gefordert waren die Freiwilligen Feuerwehren in Leifers, Branzoll und Neumarkt, wo innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Einsätze abgearbeitet werden mussten.
Keine Verletzten gemeldet
Die Feuerwehren standen bis in die Nacht im Dauereinsatz, um Schäden zu beseitigen und die Sicherheit der Bevölkerung wiederherzustellen. Nach ersten Erkenntnissen wurde bei den Unwettern niemand verletzt.
Den zahlreichen Feuerwehrmitgliedern sowie den weiteren beteiligten Organisationen wurde für ihren raschen und professionellen Einsatz gedankt.






