Pamers Ausländer-Wohnungen gehen an Wirtschaftsmigranten

Migranten sind keine Flüchtlinge
Wie die Süd-Tiroler Freiheit mitteilt, stammen die betroffenen Familien aus Afghanistan, Aserbaidschan, Kolumbien, Kosovo, Georgien, Irak, Nigeria, Pakistan, Peru, der Türkei, Kuba und Eritrea.
Nach Ansicht der politischen Bewegung handle es sich dabei um sichere Herkunftsländer, in denen aktuell kein Krieg herrsche. Deshalb sei davon auszugehen, dass die Personen nicht aus Gründen von Flucht oder Verfolgung nach Südtirol gekommen seien, sondern aus wirtschaftlichen Motiven.
Die STF wirft der Südtiroler Landesregierung und insbesondere Landesrätin Rosmarie Pamer vor, den Begriff „Flüchtlingsfamilien“ bewusst zu verwenden, obwohl ausschließlich Wirtschaftsmigranten von dem Projekt profitieren würden. Kritisiert wird insbesondere, dass die Wohnungen voll ausgestattet und kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Politischer Druck gegen Pamer-Projekt wurde erhöht
Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll bezeichnet das Vorgehen als „Täuschung der Bevölkerung“. Während viele Einheimische mit steigenden Mieten und hohen Lebenshaltungskosten kämpfen würden, stelle das Land Wirtschaftsmigranten Gratis-Wohnungen zur Verfügung.
Zusätzlich verweist die Süd-Tiroler Freiheit auf eine von ihr gestartete Volks-Umfrage. Laut Angaben der STF hätten sich 17.771 Menschen gegen die Gratis-Wohnungen für Ausländer ausgesprochen. Dennoch halte die Landesregierung weiterhin an dem Projekt fest.
Die Süd-Tiroler Freiheit kündigt in diesem Zusammenhang an, den politischen Druck weiter zu erhöhen und fordert einen sofortigen Stopp des Pamer-Projekts. Sven Knoll erklärt abschließend, dass zuerst die Interessen der einheimischen Bevölkerung berücksichtigt werden müssten.






