von mmh 03.05.2026 18:23 Uhr

Machtdemonstration: Sinner fegt Zverev vom Platz

Klare Verhältnisse im Finale des Masters von Madrid: Der Südtiroler Tennis-Star Jannik Sinner ließ Alexander Zverev keine Chance und gewann das Endspiel in nur 57 Minuten mit 6:1, 6:2.

APA/AFP

Für den Weltranglistenersten ist es bereits der fünfte Masters-Titel in Serie nach Erfolgen in Paris, Indian Wells, Miami und Monte Carlo. Gleichzeitig feierte der 24-Jährige seinen neunten Sieg in Folge gegen den Deutschen – seit drei Jahren konnte Zverev nicht mehr gegen Sinner gewinnen.

Machtdemonstration im Finale

Das Finale entwickelte sich schnell zur klaren Angelegenheit. Bereits nach 17 Minuten führte Sinner mit 5:0, wenig später sicherte er sich den ersten Satz mit 6:1. Auch im zweiten Durchgang ließ der Südtiroler nichts anbrennen und zog mit einem frühen Break davon.

Zverev, aktuell die Nummer drei der Welt, fand zu keinem Zeitpunkt ins Spiel und war in allen Belangen unterlegen. Bereits in diesem Jahr war er mehrfach im Halbfinale von Masters-Turnieren an Sinner gescheitert – nun folgte auch im Endspiel die nächste deutliche Niederlage.

Sinner derzeit unschlagbar

Mit seiner aktuellen Form unterstreicht Sinner seine dominierende Stellung im Welttennis. Auch die Konkurrenz hat derzeit Schwierigkeiten, mitzuhalten: Die Nummer zwei der Welt, Carlos Alcaraz, fehlt verletzt, während Zverev dem Südtiroler klar unterlegen ist.

Das Finale von Madrid bleibt damit als klare Machtdemonstration in Erinnerung – und als weiteres Ausrufezeichen eines Spielers, der aktuell das Maß aller Dinge ist.

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