Zukunft gesichert: Feuerwehrnachwuchs brilliert beim Wissenstest 2026

300 Teilnehmer bestehen Wissenstest mit Bravour
Beim diesjährigen Wissenstest traten rund 300 Mitglieder der Feuerwehrjugend aus dem Bezirk Schwaz sowie zwei weitere Teilnehmer aus anderen Bezirken an. Sie stellten sich den Prüfungen in den Stufen Bronze, Silber und Gold – und das mit großem Erfolg.
Besonders bemerkenswert: Alle Teilnehmer bestanden den Test. Damit konnte die „weiße Flagge“ gehisst werden, ein klares Zeichen für die hohe Qualität der Ausbildung innerhalb der Feuerwehrjugend.
Zahlreiche Ehrengäste verfolgten die Veranstaltung in Ramsau im Zillertal. Unter ihnen waren unter anderem Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Bürgermeister Friedrich Steiner, Bezirks-Feuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter mit seinem Stellvertreter Herbert Eibl, Bezirks-Feuerwehrinspektor Stefan Geisler sowie Feuerwehrkurat Dekan Martin Müller.
50 Jahre Jugendarbeit und besondere Ehrungen
Neben dem Wissenstest gab es einen weiteren Anlass zum Feiern: Die Feuerwehr Ramsau im Zillertal blickt auf 50 Jahre erfolgreiche Jugendarbeit zurück. Dieses Jubiläum unterstreicht die zentrale Rolle der Nachwuchsarbeit für die Sicherheit in der Region. Die Feuerwehrjugend vermittelt nicht nur Fachwissen, sondern auch Werte wie Gemeinschaft, Verantwortung und Kameradschaft.
Im Rahmen der Schlussveranstaltung wurden zudem zwei langjährige Mitglieder geehrt: Stefan Sporer und Daniel Jäger wurden für ihre Verdienste zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Musikkapelle Ramsau. Ein besonderer Dank galt der Gemeinde Ramsau für die Bereitstellung der Räumlichkeiten in der neuen Volksschule, den Bewertern des Wissenstests, der Sachgebietsleiterin Feuerwehrjugend Magdalena Hauser sowie der Freiwilligen Feuerwehr Ramsau für die Organisation.
Auch mehrere Sponsoren unterstützten die Veranstaltung, darunter die Zillertaler Gletscherbahn, die Mayrhofner Bergbahnen – Mountopolis sowie die Zeller Bergbahnen – Zillertal Arena.
Der Wissenstest 2026 machte einmal mehr deutlich: Die Feuerwehrjugend ist bestens vorbereitet – und die Zukunft der Einsatzkräfte steht auf einem starken Fundament.






