von ca 14.06.2021 12:23 Uhr

„Mit aller Härte durchgreifen!“

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert ein lösungsorientiertes Handeln in der Frage der illegalen Masseneinwanderung über das Mittelmeer. „Anstatt weiterhin das Schlepperwesen zu dulden und dem illegalen Treiben noch mit einer verordneten Willkommenskultur zu begegnen, müssen Maßnahmen gesetzt werden, damit diese Art des Menschenhandels unterbunden wird!“

Bild: Screenshot aus YouTube-Video

Zunächst sei die Sicherung der Außengrenzen zu gewährleisten, denn bereits die Pandemie habe gezeigt, was alles möglich wäre, gibt Mair zu Bedenken. Gleichzeitig müsse das Schlepperwesen, welches sich auch unter dem „Deckmantel der Seenotrettung“ verstecke und sich mit Hilfsgeldern finanzieren würde, unterbunden werden, fordert die freiheitliche Landtagsabgeordnete in einer Aussendung. Dies, indem die Häfen für diese Schiffe wieder geschlossen werden.

„Es muss ein für alle Mal klargestellt werden, dass die Schlepperei über das Mittelmeer keine Aussicht auf Erfolg hat, denn es ist und bleibt eine illegale Einreise!“

Mit absoluter Härte durchgreifen

Als wichtiger Ansatz, um dem Schlepperwesen und deren Unterstützern das Wasser abzugraben, müssten die Asylantragszentren in den Herkunftsländern angesehen werden, meint Mair. Diese Zentren hätten die Möglichkeit Personen, welche kein Anrecht auf einen Schutzstatus haben, herauszufiltern und den tatsächlich Schutzbedürftigen eine sichere Ausreise zu gewährleisten, ohne dass sie in die Hände von Schleppern fallen würden.

„Es ist absolute Härte gegen die Schlepper und die damit zusammenhängende illegale Migration gefordert!“, betont Ulli Mair.

UN-Prognosen müssten zum Handeln anregen

„Bei den ankommenden Afrikanern handelt es sich vorwiegend um junge Männer, die als Wirtschaftsmigranten nach Europa kommen und nachdem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Schutzstatus erhalten, einfach untertauchen“. Dies sei sowohl aus menschlicher als auch aus rechtlicher Sicht ein untragbarer Zustand, meint Mair. Die UN-Prognosen müssten zum Handeln anregen und nicht zum passiven Hinnehmen der Entwicklungen.

„Die Welt darf nicht länger zuschauen, wie sich Schlepper bereichern, illegale Machenschaften geduldet werden und sich die Probleme in Europa mit Menschen, die keinen Aufenthaltsstatus haben, verschärfen“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete.

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  1. Jan_Bader
    14.06.2021

    Während meinem Kanarenaufenthalt Anfang des Jahres ist ein Kanu nach dem anderen, besetzt mit fast nur jungen Männern, GPS gesteuert in den Hafen eingelaufen. Immer besetzt mit vorwiegend jungen Männern, ungefähr 60 an der Zahl. Beim 13 Boot habe ich das Zählen aufgehört. Leute, es wird wirklich eng für uns.

  2. karo6
    14.06.2021

    Das sind klare Worte👍

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