von su 15.10.2018 11:53 Uhr

Salvini beim Spatzenfest: „Hüten wir uns vor falschen Rattenfängern“

Er ist nach Südtirol gekommen, um die italienische mit der deutschen Gemeinschaft zu vereinen, „die ein bisschen mehr Sicherheit und Arbeit und ein bisschen weniger Migranten wollen“ und weiter „sono al servizio di questa comunità per difendere i confini e la sicurezza di questo paese“, erklärte Salvini am Sonntag auf der Bühne des Spatzenfestes . Die Plattform Heimat in der SVP schreibt dazu eine Medienaussendung, die UT24 nachstehend vollinhaltlich veröffentlichen.

Foto: Kastelruther Spatzen/Facebook

Wir von der Plattform Heimat in der SVP sind der Meinung, dass wir niemanden von auswärts brauchen, der hier in Südtirol die Grenzen sichert. Wenn schon geht es um die Sicherung der EU-Außengrenzen.

Wenn es jemand wie ein Innenminister bei uns in Südtirol sagt, dann ist es definitiv der falsche Ort und das falsche Land – geschweige denn auf der Bühne eines Volksfestes wo mehrere Europäische Gäste aus nah und fern zu Gast sind – dies alleine ist schon sehr bedenklich.

Wir Südtiroler haben lange genug für die offene Brennergrenze gekämpft und es war Landeshauptmann Arno Kompatscher der sie schlussendlich offen gehalten hat.

Nicht nur weil Europäische Binnengrenzen im Sinne eines wahren Europas offen bleiben müssen, sondern weil gerade die offene Brennergrenze die Unsichtbarmachung einer Unrechtsgrenze bedeutet.

Es ist widersprüchlich wenn in Südtirol jemand die Staatsgrenzen verteidigen will, der einer politischen Bewegung entstammt, der die Lösung eines ganzen Teiles Italiens angestrebt hatte.

Es ist widersprüchlich wenn einer mehr Arbeit und weniger Ausländer fordert, wer soll die Arbeit verrichten wenn nicht baldmöglichst auch die Wirtschaft erkennt dass weniger manchmal mehr ist…

Was wäre denn passiert, wenn ihm einfach keine Aufmerksamkeit von Seiten der Spatzen geschenkt worden wäre? Wenn er als Besucher hinein wäre, natürlich von den Medienleuten und den Supportern begleitet und die Spatzen hätten weitergespielt wie wenn nichts gewesen wäre.

Wäre dies nicht möglich gewesen?

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  1. Diandl
    15.10.2018

    Die Gäste hätten ihn ja ignorieren können. Haben sie aber nicht. Im Gegenteil – es sah ganz danach aus, als seien sie begeistert gewesen. Das wird die SVPD wurmen.
    Der SVPD sind volksnahe Politiker ein Greuel, das hat man hier wieder einmal gesehen.

  2. Puschtra
    15.10.2018

    Die Rattenfängerpartei ist eindeutig die SVP
    [Wir Südtiroler haben lange genug für die offene Brennergrenze gekämpft
    und es war Landeshauptmann Arno Kompatscher der sie schlussendlich offen gehalten hat. ]
    Bevor die PD -Renzipartei mit der die SVP koalierte in Rom, war es Kompatscher egal, wenn der Asyltourismus
    sich Richtung Deutschland bewegte, der SVP ist es egal, wenn andere Staaten wie Ö und D/ die zugewanderten Messerstecher
    Schleuser -Drogekuriere Waffenschmuggler die Brennergrenze unkontrolliert in beide Richtungen passieren durften.
    Kapital geht über Moral, Sei es bei der inneren Sicherheit Südtirols, man braucht sich nur im Bozner
    Bahnhofspark umsehen, da gibt die Alltagsrealität die Antwort!
    Unsere SVP kann man mit der CDU vergleichen, Sie denunzieren die Lega gleich wie die AFD in Deutschland,
    und was die Grünen betrifft ,und was unsere Grünen betrifft die vorgeschlagen haben letztes Jahr die Kreuze aus den Schulklassen zu entfernen,
    müssen eh aufpassen, dass Sie bei den nächsten LT-Wahlen nicht rausfliegen, wie in Österreich.
    Die Gehirnwäsche von ARD und ZDF -ORF hat in Südtirol auch schon seine linksideologische Saat gesät!

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