von fe 05.09.2017 09:50 Uhr

Rimini-Vergewaltigung: Politiker fordern Kastration und Todesstrafe

Nach der Vergewaltigung einer polnischen Touristen und eines peruanischen Transsexuellen durch eine Jugendbande in Rimini schlagen Politiker harte Töne an.

Guerlin Butungu gilt als Kopf der Bande. Foto: Facebook

Erst am Sonntag konnte die Polizei den mutmaßlichen Kopf der Bande, einen 20 Jahre alten Kongolesen, festnehmen. Bei den weiteren mutmaßlichen Tätern handelt es sich um zwei aus Marokko stammende Brüder im Alter von 15 und 16 Jahren, sowie um einen 17-jährigen Nigerianer.

Matteo Salvini, Chef der italienischen Partei Lega Nord, fordert auf Facebook: „Wenn sie schuldig sind, egal ob minderjährig oder nicht, chemische Kastration und ab nach Hause“.

Noch härter in der Wortwahl war der polnische Vize-Justizminister Patryk Jaki. „Für diese Tiere sollte es die Todesstrafe geben“, ließ er wissen. Allerdings ruderte er auf einer späteren Pressekonferenz zurück.

Die Bande konnte ausgehoben werden, nachdem die beiden marokkanischen Brüder am Samstag die Tat gestanden. Ihr Vater hatte seine Söhne angeblich aufgefordert sich der Polizei zu stellen, nachdem er sie auf einem Überwachungsvideo erkannte.

Guerlini Butungu gilt als Kopf der Bande. Der 20-jährige Kongolese lebte mit einer Aufenthaltsgenehmigung aus „humanitären Gründen“ in Italien. Ein Asylantrag von Butungu war zuvor abgelehnt worden.

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  1. swiss-austrianer
    08.09.2017

    Ist das sein Auto auf dem er auf dem Foto sitzt? In Italien geht es anscheinend den Asylanten und “Flüchtlingen” sehr gut, um sich sowas leisten zu können. Warum wollen die dann alle Richtung Norden – Österreich, Deutschland -? Meine Empfehlung: Höchsttrafen für die Täter, Abschiebung ins Herkunftsland zum nächstmöglichen Zeitpunkt und lebenslange Einreisesperre in den Schengenraum. Es sollten – wegen der hohen Kriminalitätsrate bei den “Flüchtlingen” und Asylanten -generell eine um 3 Jahre erhöhte Gefängnisstrafe verhängt werden. So hat man während der Gefängniszeit die Möglichkeiten der Abschiebungen abzuklären und auch durchzuführen. Denn wenn sie nach Verbüssung der “normalen” Gefängnisstrafe in Freiheit kommen, begehen sie neuerlich Gewalttaten und man kann auch deren Ausschaffung kaum betreiben.

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