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  • Weitere Asylwerber für das Pustertal

    In Mühlwald ist man sich bereits sicher: sechs bis sieben Asylbewerber sollen in der Pusterer Gemeinde bis zum Ende ihres Asylverfahrens eine Bleibe erhalten. Entsprechende Gespräche habe es auf Gemeindeebene bereits gegeben und es scheint, als solle am Standort auch nicht mehr gerüttelt werden.

    Für die Freiheitlichen ist dieser Weg der Unterbringung von Asylwerbern nicht zielführend. Sie sparen deshalb auch nicht mit Kritik an der Politik von Landesrätin Martha Stocker.

    „Anscheinend ist jede Lösung gut genug, Hauptsache es kommt in Bozen zu einer einstweiligen Entlastung in den Aufnahmezentren. Wie die Verteilung der Flüchtlinge dann in den Landgemeinden genau erfolgen soll, ist nicht mehr so wichtig. Es gibt einfach zu viele Fragen, die vom Land und auch von der Bezirksgemeinschaft nicht beantwortet werden“, bemängelt der freiheitliche Bezirksobmann Lois Taibon.

    In Anbetracht der vielen Meldungen über gewalttätige Übergriffe durch Asylbewerber müssten allem voran die Sicherheit und die Ordnung gewährleistet werden, so die Pustertaler Freiheitlichen.

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    1. Puschtra
      17.02.2017

      Stocker merkelt “Wir schaffen das ” ohne die Mühlwalder Bürger über ein Gemeinderefendum zu befragen,
      und Mühlwald ist ja auch weit genug weg von ihrer Heimatgemeinde, und natürlich
      hat Stocker in ihrer Protzvilla keinen Platz, nur einen “Flüchtling ” in Wahrheit aber Wirtschaftsasylanten,
      oder sind auf einmal syrische Kriegsflüchtlinge schwarz geworden?
      auf eigene Kosten aufzunehmen,
      die Mühlwalder dürfen sich freuen, jetzt kommt afrikanische Kultur kostenlos zu Ihnen, früher musste man nach Afrika fliegen.