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  • Schüler müssen „Allahu akbar“ vortragen

    An einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen (Bayern) ist ein empörter Vater an die Öffentlichkeit getreten, weil seine Tochter eine Sure aus dem Koran auswendig lernen musste. 

    Diese Sure mussten Schüler vorlesen - Foto: Bündnis Deutscher Patrioten

    Grundschüler der 4. Klasse in Garmisch-Partenkirchen sollen von Lehrern dazu „gezwungen“ worden sein, das islamische Glaubensbekenntnis auswendig zu lernen und vorzutragen.

    Aufgedeckt hat das ein verärgerter Vater einer Tochter, die ihren Eltern davon berichtete. Die Grundschüler sollten die Sure abwechselnd in arabischer und deutscher Sprache, Zeile für Zeile im ökumenischen Gottesdienst vorlesen.

    Politiker protestieren

    Seit der Unterrichtsinhalt heftig in der Öffentlichkeit diskutiert wird, stehen nun auch Schule und zuständige Lehrpersonen im Kreuzfeuer zahlreicher Kritiker solcher Unterrichtsmethoden.

    Politische Vertreter diverser Parteien und Verbände kündigten bereits an, mit allen Mitteln gegen die Verantwortlichen vorgehen zu wollen.

    Schulamtsleiterin Gisela Ehrl wollte den Vorfall auf Anfrage von UT24 so nicht bestätigen, telefonisch aber auch keine weitere Auskunft erteilen. Kommende Woche wird die Schule ihr zufolge seine schriftliche Stellungnahme abgeben.

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    1. Waylon
      26.10.2016

      Traurig ist, dass uns von EINER Gruppe der bei uns Lebenden die Diskussion über Glaubensfragen aufgezwungen wird und NIEMAND das zu bemerken scheint. Keine der hier bei uns lebenden Menschen mit ausländischen Wurzeln hat das je angefangen. Immer haben wir friedlich miteinander leben können. Und nun, auf einmal, in unserer freien und nicht religiös überfrachteten Gesellschaft lassen wir uns von fanatischen Muslimen in religiöse Diskurse zwingen. Merkt das denn keiner? Wieso machen wir – und unsere Politiker – das mit???

    2. Svenja
      24.10.2016

      Es spielt keine Rolle was es ist, oder wie es zu werten oder zu übersetzen ist. Es hat in einem noch überwiegend Christlich/Jüdisch geprägten Land und an einer freien demokratischen Schule nichts zu suchen! Jeder kann sich seine Religion oder Glauben aussuchen, bzw. bei Minderjährigen die Eltern. Meine Meinung!

    3. Asuna
      24.10.2016

      1.) Dieser Vers ist stammt nicht aus dem Koran, sondern ist überliefert ein freiwilliger Gebetsvers! (Keine Sura / Kapitel oder Aya / Vers aus dem Koran)

      2.) Dieses Gebet ist nicht das islamische Glaubensbekenntnis. Das Glaubensbekenntnis im Islam ist die Shahada.

      3.) @Meiers: Da dies nicht das Glaubensbekenntnis des Islam ist, besteht diese Möglichkeit bezogen auf den Text im Artikel nicht.

      4.) @Puschtra: Der Muezzin Mensch, der zum Gebet ruft (unabhängig von anderen Aufgaben). Der Vers aus dem Artikel ist auch nicht der Gebetsruf, welcher den Gläubigen dazu aufruft, zum Gebet aufzubrechen und dieses zu verrichten, sondern eben nur ein Gebetsvers.

      Wichtig ist auch, dass allah mit Gott übersetzt wird, denn in der arabischen Sprache bedeuet allah = der eine (einzige) Gott. Das Wort Gott (für z.B. Gott des Donners -illah alrread) besitzt eben den selben Wortstamm, während eben die Form allah die einzigartigkeit Gottes ausdrückt!
      Diesen Fehler beobachte ich sehr häufig. Hierzulande vorallem sehr häufig bei türkischen Muslimen, die – mit ausnahmen natürlich, eben die arabische Sprache weder sprechen noch lesen können!
      Aber als kleines Bspl.: Gott im französischem heißt Dieu, aber niemand sagt, dass die Franzosen an Dieu glauben (die Franzosen glauben an Gott). Ebenso russisch: Gott = bog, aber wir sagen ja nicht, die Russen glauben an bog (die Russen glauben an Gott).
      (Nicht vergessen werden sollte auch, dass Gott nun einmal der selbe Gott im Christen- und Judentum sowie im Islam ist!)

      Wenn wir also einmal diesen Gebetsvers dementsprechend übersetzen, sagt dieser nichts schlimmes und ist in den Grundelementen eigentlich sowohl christlichen als auch jüdischen Gebeten angelehnt und könnte durchaus in allen 3 Religionen gesprochen werden.

      „Gott ist Groß.
      Preis sei Dir oh Gott und Lob sei Dir und gesegnet ist Dein Name und hoch erhaben ist Deine Herrschaft und es gibt keinen Gott außer Dir.“

      • Puschtra
        24.10.2016

        Da muss man widersprechen, wenn es so nicht direkt im Koran steht, dann ist es aus den Hadhiten oder Buchari
        Aus den deutschen Islamforum
        Der sunnitische Gebetsruf, was für die Türken mehrheitlich bindend ist, von den deutschen Minaretten heruntergeplärrt wird,
        ob es für uns Christen ein Ohrenschmaus ist, dass bleibt Jeden selbst überlassen
        aber dazu braucht man nur auf You-Tube Muezzinruf Köln Chorweiler eingeben

        Der sunnitische Gebetsruf (also der für die etwa 90%ige Mehrheit der Muslime verbindliche)
        lautet folgendermaßen (die Nummerierung wurde nur der Übersichtlichkeit halber hinzugefügt):
        1.
        „Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am
        größten.
        2.
        Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer
        Allah.
        3.
        Ich bezeuge, Muhammad ist der Gesandte Allahs. Ich bezeuge, Muhammed ist der
        Gesandte Allahs.
        4.
        Auf zum Gebet! Auf zum Gebet! Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen!
        5.
        (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt: Das Gebet ist besser als der Schlaf.)
        6.
        Allah ist am größten. Allah ist am größten.
        7.
        Es gibt keinen Gott außer Allah.

    4. CNN
      23.10.2016

      Werdet endlich wach!

    5. MEIERS
      22.10.2016

      Man darf auch etwas nicht vergessen. Das Ausssprechen dieses Glaubensbekenntnisses gilt als Übertritt zum Islam. Wenn das Kind in der Folge an einer christlichen Glaubenshandlung teilnimmt (Firmung, Erstkommunion, Konfirmation) gilt es für Moslems als Abgefallene und verdiente laut Koranlehre den Tod!

    6. sidoniusfree
      22.10.2016

      Hat denn jemand noch Zweifel daran, dass wir im Begriff sind kulturellen Selbstmord zu begehen? Herr Gauck fabuliert beherzt über die Option eines muslimischen Staatsoberhauptes, Herr Beck regt an arabisch zu lernen, Frau Merkel lispelt ungerührt ihr abgenudeltes “Wir schaffen das” – Mantra rauf und runter und Herr Schäuble behauptet allen Ernstes, der Zuzug (ich nenne es Invasion) der “Schutzsuchenden” (politisch korrekt genug?) wäre die einzige Möglichkeit den kränkelnden Genpool des deutschen Michels vor der drohenden Debilität zu bewahren, ohne allerdings zu erwähnen, dass sich der IQ der Flüchtlinge im Schnitt, laut WHO und nicht PEGIDA, wohlgemerkt, in Bereichen von 65 bis 85 bewegt, womit man in diesem Lande als geistig minderbemittelt eingestuft wird – etc. etc. etc.
      Mein Rat an alle die noch jung genug sind um wo anders neu anzufangen: Verlasst dieses Irrenhaus, es ist nicht mehr zu retten!!!
      Amen.

      • Puschtra
        25.10.2016

        Gerade auf der Krone.at gelesen

        Friedrich Orter warnt: “Wir müssen aufwachen!”
        Buch von ORF-Legende
        25.10.2016, 06:00

        In seinem neuen Buch zeichnet ORF- Reporterlegende Friedrich Orter eine düstere Zukunft für
        Europa und warnt vor dessen Zerfall. “Europa ist im Fokus der Terroristen. Mit der Völkerwanderung drohen
        Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. Die Mehrheitsgesellschaft ist in Gefahr.
        Es entstehen Parallelgesellschaften. Solidarität und Toleranz schwinden.
        Politische Radikalisierung wird Alltag”, schreibt der 67- Jährige.
        “Islam als Gesetzesreligion, die das Leben bestimmt”

        Das der Islam und Demokratien vereinbar seien, ist für Orter ein Irrglaube: “(…) Die wenigsten von
        uns kennen den Islam als Gesetzesreligion, die das politische, soziale und kulturelle Leben bestimmt. Eine Religion,
        die keine sich selbst verwaltenden Bürgerschaften kennt, eine Glaubenslehre, die die Einheit von Politik und Religion
        fordert und deren orthodoxe Anhänger den Islam für die einzige religiöse Wahrheit halten und sich
        auf die 114 Suren des Koran berufen”, schreibt er in seinem Buch.

    7. Puschtra
      20.10.2016

      Der Muezzinruf auf arabisch ist der gleiche Text, es ist nur eine Frage der Zeit, wenn die SVP so weiter macht, bis wir
      auch in Südtirol damit beglückt werden oder als Ersatz für die entfernten Gipfelkreuze (Reinhold Messner)
      montieren wir Lautsprecher.
      Leider darf man keine You-Tube Links reinsetzen, weil da würde ich euch das Katzengejaule in Hamburg hören lassen