
Florian Stumfall
München ist nicht Bayern

Wenn München „bunt“ regiert wird
Zum Beispiel der links-grün-woke Zeitgeist oder das, was als solcher verkauft wird. Unter dessen Diktat muss ein Gymnasiast der bayerischen Hauptstadt ein Bußgeld fürchten, weil er nicht an einem als verpflichtend ausgeschriebenen „Queer-Workshop“ der queeren Organisation „diversity München“ teilgenommen hat. Dieser Verein wird von der Stadt mit 300 000 Euro per annum gefördert.
Möglich ist so etwas, weil die Stadt München seit langem rot und grün und bunt regiert wird und neuerdings einen grünen Oberbürgermeister hat, der als Homosexueller ein besonderes Verständnis für diese „diversity“ aufbringen dürfte. Politisch völlig unkorrekt und empörend aber ist natürlich die Bezeichnung der Queerness als sexuelle Resterampe, was man leider immer öfter hören muss.
Bayern setzt andere Akzente
Soweit München. In Bayern aber herrscht der CSU-Ministerpräsident Markus Söder, der auch einmal gelobt werden muss. Er hat mit Blick auf Berlin und das dortige Wahlergebnis erklärt, dass er im Falle einer Regierungsübernahme der dortigen linksextremen und antisemitischen Linken die Zahlungen Bayerns einstellen wird. Es geht dabei um 5 Milliarden Euro binnen der kommenden zehn Jahre, sogar bei dem Tempo, wie dort das Geld verpulvert wird, trotzdem noch eine respektable Summe.
Bayern ist nicht München – jedenfalls politisch gesehen. Hier wäre etwas mehr Bayern und entsprechend weniger München nicht von Übel.




