Grünes Licht für neue Inn-Brücke: Sicherer Rad- und Fußweg zwischen Innsbruck und Völs

Durch die gemeinsame Planung mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) entsteht abseits des Autoverkehrs deutlich mehr Platz und Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, während gleichzeitig komplizierte Wegführungen und zusätzliche Bahnübergänge vermieden werden.
Obwohl das Projekt eine spürbare Qualitätsverbesserung bringt, ist es für die Stadt Innsbruck wirtschaftlicher als die alte Variante. Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro übernimmt das Land Tirol 70 Prozent, zudem steuert der Tourismusverband 75.000 Euro bei.
Nach Abzug aller Förderungen verbleiben für die Stadt Innsbruck Restkosten von rund 223.500 Euro, womit das Projekt sogar günstiger ausfällt als die ursprünglich geplante Anpassung der alten Trasse. Die Fertigstellung ist im Zuge der Regionalbahnerweiterung bis zum Jahr 2032 vorgesehen.
Andreas Raffeiner
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