Offiziell: Österreich bewirbt sich für die nächste U21-EM

ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll spricht von einer großen Chance: „Die Ausrichtung der UEFA U21 EURO würde für den gesamten österreichischen Fußball eine große Chance bedeuten. Dementsprechend intensiv haben wir unsere Bewerbung vor- und aufbereitet. Ich danke dem engagierten Bewerbungsteam, das viel Herzblut in das Projekt gesteckt hat. Ein solches Turnier bringt internationalen Spitzenfußball ins Land, rückt die nächste Generation an Spielern in den Mittelpunkt und schafft zugleich nachhaltige Impulse für den Fußball.“
Die Bewerbung hatte Pröll bereits am Sonntag bei „Talk & Tore“ angekündigt und sich dabei kämpferisch gezeigt: „Die Chance besteht, wir sind auf Augenhöhe mit Spanien, die werfen auch alles rein.“
Acht Stadien im Rennen
Für die Bewerbung schickt der ÖFB acht Stadien ins Rennen. Von Osten nach Westen sind das:
Das Franz-Horr-Stadion (FK Austria Wien), das Weststadion (SK Rapid), das Stadion St. Pölten (SKN St. Pölten), das Donauparkstadion (FC Blau-Weiß Linz), die Oberösterreich Arena (LASK), die Innviertel Arena (SV Ried), das Tivoli Stadion Tirol (FC Wacker Innsbruck, WSG Tirol) und das Stadion Schnabelholz (SCR Altach).
Die endgültige Entscheidung über die Ausrichtung der UEFA U21 EURO 2029 trifft das Exekutivkomitee der UEFA am 7. Dezember.






