Brennende Jagdhütte löst Waldbrand aus

Letzteres erklärte Christian Walch vom Bezirksfeuerwehrverband Reutte. Der Blitzeinschlag dürfte sich während eines heftigen Gewitters um 9.00 Uhr ereignet haben. Die Hütte brannte letztlich komplett nieder.
Im Laufe des Tages wollte man einen zusätzlichen Polizeihubschrauber aus Vorarlberg kommen lassen, was jedoch aufgrund des Nebels nicht möglich war, betonte Feuerwehrsprecher Walch. Ein privater Hubschrauber werde demnächst jedoch die Löscharbeiten unterstützen. Für den Abend sei eine Brandwache geplant, da die Brandstelle eine Stunde vom Ortskern entfernt liege, erklärte Bürgermeister Walch. Bei der Brandstelle selbst wären rund 30 Feuerwehrleute mit Löscharbeiten beschäftigt, das restliche Feuerwehrpersonal würde sich um die Wasserversorgung kümmern.
Waldbrand bereits am Samstag
Bereits am Wochenende war es in Steeg zu einem Waldbrand gekommen. Rund drei Stunden lang kämpften Einsatzkräfte am Samstag gegen die Flammen im Großhanserwald. Für die Löscharbeiten gab es zusätzliche Luftunterstützung durch den Polizeihubschrauber.
apa
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