Twenty-Rechtsstreit nach fast 15 Jahren endgültig beendet

In den vergangenen Monaten hatte sich das Land Südtirol intensiv um eine Einigung zwischen den beteiligten Parteien bemüht. Dabei wurden auch die Wirtschaftsverbände in die Gespräche eingebunden. Ziel war es, eine Lösung zu finden, die sowohl den rechtlichen als auch den wirtschaftlichen Interessen Rechnung trägt.
Landeshauptmann Arno Kompatscher begrüßte den Abschluss des Verfahrens. Die erzielte Vereinbarung berücksichtige die Interessen aller Beteiligten sowie jene der Landesverwaltung. Gleichzeitig sichere sie den Fortbestand der Handelsbetriebe im Einkaufszentrum und damit Hunderte von Arbeitsplätzen.
Kompatscher dankte zudem dem Generalsekretär des Landes, Eros Magnago, der die Verhandlungen auf Seiten des Landes koordiniert und maßgeblich zum erfolgreichen Abschluss beigetragen habe. Mit der Entscheidung des Kassationsgerichtshofs findet einer der langwierigsten Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit dem Südtiroler Einzelhandel nach nahezu 15 Jahren sein endgültiges Ende.






