Zwölf Südtirolerinnen erhalten Diplom für die Düfte

Die Aromapflege ist eine anerkannte komplementäre Pflegemethode und Teil der Pflanzenheilkunde. Sie richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der betreuten Personen und wird gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt. Wie die Lichtenburg in einer Aussendung berichtet, kommen dabei naturreine ätherische Öle, Pflanzenöle, Hydrolate sowie daraus hergestellte Pflegeprodukte zum Einsatz.. Die Methode kann die Lebensqualität verbessern, das Wohlbefinden steigern und Beschwerden lindern. Wichtig sei aber zu erwähnen, dass sie keine medizinische Behandlung ersetzt. Sie kann diese aber sinnvoll ergänzen und unterstützen.
Wissen für den Pflegealltag
Die Ausbildung vermittelt fundiertes Wissen zu ätherischen Ölen, fetten Pflanzenölen und Hydrolaten und zu deren Anwendung im Alltag. Die Absolventinnen lernen, dieses Wissen gezielt in ihren Arbeitsalltag einzubringen und so den Genesungsprozess von Patienten zu fördern. Auch vorbeugende Aspekte, praktische Anwendungsgebiete und manuelle Fertigkeiten stehen auf dem Lehrplan. Ziel ist es, das Wissen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu vertiefen und über die Absolventinnen auch in die Bevölkerung zu tragen.
„Ein wertvolles Instrument“
„Mit der Aromapflege verfügen unsere Absolventinnen über ein wertvolles Instrument, um Menschen ganzheitlich zu begleiten und ihr Wohlbefinden gezielt zu fördern“, betont Christoph Alber, Lehrgangsleiter der Ausbildung. Die Ausbildung verbinde wissenschaftlich fundiertes Wissen mit praktischer Anwendung. „Damit leisten die Absolventinnen einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und zur Unterstützung von Pflege- und Genesungsprozessen.“
Der nächste Lehrgang startet im Oktober 2026.






