Beginnender Waldbrand bei Pfalzen rasch gelöscht

Um 12:21 Uhr wurde die Feuerwehr durch aufmerksame Wehrmänner sowie Bürger alarmiert. Ursache des Brandes war nach ersten Erkenntnissen ein nicht vollständig gelöschtes Lagerfeuer, das erneut aufflammte. In der Folge geriet der trockene Waldboden auf einer Fläche von rund 20 Quadratmetern in Brand.
Die aufsteigende Rauchsäule war bereits vom Dorf aus deutlich sichtbar. Die Feuerwehr rückte mit insgesamt 21 Wehrmännern zum Einsatzort aus. Besonders bewährte sich dabei das erst kürzlich angeschaffte Waldbrandmodul. Mit dessen Hilfe konnte in kurzer Zeit eine Löschleitung bis zum Brandherd verlegt und das Feuer effektiv bekämpft werden.
Nach rund eineinhalb Stunden konnte schließlich Entwarnung gegeben und „Brand aus“ gemeldet werden. Um sicherzustellen, dass keine versteckten Glutnester zurückbleiben, wird die Brandstelle in den Abendstunden nochmals mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Die Feuerwehr nutzt den Vorfall zugleich für einen dringenden Appell an die Bevölkerung. Angesichts der anhaltenden Trockenheit wird eindringlich darum gebeten, auf offene Feuer im Freien zu verzichten. Besonders betroffen ist der Bereich des Pfalzner Oberbergs, der bereits als stark waldbrandgefährdet gilt.
Durch die frühzeitige Alarmierung und das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein größerer Waldbrand verhindert und erheblicher Schaden für Natur und Umwelt abgewendet werden.






