Team K unterstützt Protest entlang der Brennerachse

Im Mittelpunkt der Kritik stehen Lärm, Feinstaub und Stickstoffdioxid entlang der Brennerroute. Ploner betonte, dass die Anrainer seit Jahren unter den Auswirkungen des Transitverkehrs leiden würden.
Die Empörung über die geplante Sperre der Brennerautobahn am 30. Mai sei daher „scheinheilig“. Seit dem Jahr 2000 habe sich die Zahl der Lkw über den Brenner mehr als verdoppelt.
Auch die Team-K-Gemeinderäte in Brixen fordern strengere Maßnahmen gegen Luftverschmutzung und Lärmbelastung. Sie verlangen kontinuierliche Messungen in besonders betroffenen Wohngebieten sowie wirksame Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung.
Das Team K spricht sich zudem für eine koordinierte Verkehrspolitik zwischen Bayern, dem Bundesland Tirol, Südtirol und Welschtirol aus. Gefordert werden ein verbindlicher Zeitplan für den Nordzulauf des Brennerbasistunnels sowie eine verursachergerechte Mautpolitik.






