SEV setzt auf gemeinsamen Weg in Südtirols Energiezukunft

SEV-Präsident Thomas Gasteiger betonte, dass Südtirols Energiewirtschaft nur durch eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten langfristig erfolgreich weiterentwickelt werden könne. Besonders wichtig sei dabei der Dialog zwischen den Mitgliedern sowie mit Politik und Institutionen.
Der Verband verwies darauf, dass viele regional verwurzelte Betriebe bereits seit Generationen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Gleichzeitig seien weitere Anstrengungen nötig, um Stromproduktion, Speicherung, Netzstabilität und Wärmeversorgung künftig noch besser aufeinander abzustimmen.
Auch SEV-Geschäftsführer Matthias Obrist unterstrich die Bedeutung einer engen Partnerschaft mit Politik und Verwaltung. Der Verband wolle seine Rolle als Plattform für Austausch und Interessenvertretung im Südtiroler Energiesektor weiter ausbauen.






