„Wer arbeitet, muss mehr haben“

Der 1. Mai ist für die Freiheitlichen nicht nur ein symbolischer Feiertag, sondern vor allem ein Tag der Anerkennung für all jene, die mit ihrem täglichen Einsatz das Land tragen. „Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet“, betont Roland Stauder, Obmann der Freiheitlichen.
Südtirol brauche, statt immer neuer finanzieller Leistungen für Menschen aus aller Welt, eine nachhaltige soziale Absicherung für die eigene Bevölkerung. Die Bevölkerung habe Anspruch auf Respekt, faire Löhne und eine Politik, die sich an ihren Bedürfnissen orientiert. „Wer die arbeitenden Menschen stärkt, stärkt Südtirol“, so Stauder.
Kritik an „roten Vorfeldorganisationen“
Kritisch sehen die Freiheitlichen in diesem Zusammenhang die Rolle einiger „roter Vorfeldorganisationen“ sowie verschiedener Vereine und Verbände, die unter dem Schlagwort von Multikulturalismus und Migrationsförderung agieren. Dabei würden sie die Anliegen der einheimischen Bevölkerung zunehmend aus dem Blick verlieren. Für die Freiheitlichen ist klar: Es brauche eine Rückbesinnung auf die Rechte und Interessen der arbeitenden Bevölkerung. Arbeit müsse sich wieder lohnen. Der 1. Mai solle daher auch Anlass sein, sich auf die Stärken Südtirols zu besinnen. „Die Stärke unseres Landes liegt im Kleinen“ – in den Menschen, in ihren Wurzeln und in ihrem Fleiß. Das Ziel bleibe ein Südtirol, „in dem man gern bleibt, zurückkommt und gern lebt“, so die Freiheitlichen.






