von mmh 30.04.2026 13:11 Uhr

Haselwanter-Schneider führt Liste Fritz in die Landtagswahl

Die Liste Fritz hat ihre personellen Weichen für die kommende Tiroler Landtagswahl gestellt. Parteiobfrau Andrea Haselwanter-Schneider wird die Bewegung als Spitzenkandidatin anführen, unterstützt von Klubobmann Markus Sint auf Listenplatz zwei. Die Partei setzt damit bewusst auf ein eingespieltes Team und ein klares Signal der Geschlossenheit.

(Bild: Liste Fritz)

Haselwanter-Schneider zeigt sich entschlossen: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und nehme diese Verantwortung mit großer Entschlossenheit an. Die Liste Fritz ist seit vielen Jahren die verlässliche Kontrollkraft im Tiroler Landtag. Wir haben bewiesen, dass wir hinschauen, aufdecken und konsequent für die Tirolerinnen und Tiroler arbeiten. Jetzt ist es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.“

Geschlossenheit statt interner Streitigkeiten

Die Entscheidung für das Spitzenteam fiel laut Partei ohne interne Konflikte. Kampfabstimmungen oder Richtungsdebatten habe es nicht gegeben. Klubobmann Markus Sint stellt klar: „Andrea Haselwanter-Schneider ist die richtige Spitzenkandidatin. Sie hat Erfahrung, Standfestigkeit und Durchsetzungsvermögen. Ich unterstütze sie voll und ganz. Wir treten gemeinsam an, nicht als Einzelkämpfer. Das war und ist unsere Stärke.“

Mit Blick auf die Wahl formuliert die Liste Fritz ein klares Ziel: 15 Prozent. Gleichzeitig signalisiert die Bewegung Bereitschaft, künftig auch Regierungsverantwortung zu übernehmen. „Nach beinahe 20 Jahren in der Opposition sind wir aber auch bereit, selbst Verantwortung zu übernehmen. Wenn uns die Wählerinnen und Wähler den Auftrag geben, dann wollen wir mitgestalten“, so Haselwanter-Schneider.

Klare Themen im Wahlkampf

Inhaltlich setzt die Liste Fritz mehrere Schwerpunkte: Kontrolle und Transparenz in der Landespolitik, leistbares Leben in Tirol, eine funktionierende Gesundheitsversorgung sowie Maßnahmen gegen Verkehrsbelastung. Auch im Tourismus fordert die Partei ein Umdenken.

„Tirol muss wieder leistbar werden. Beim Wohnen, bei den Lebenshaltungskosten und bei den Chancen für junge Menschen und Familien. Gleichzeitig brauchen wir endlich eine Gesundheitspolitik, die Versorgung garantiert“, erklärt Haselwanter-Schneider.

Beim Thema Tourismus sieht sie die Belastungsgrenze erreicht: „Immer mehr, immer größer, immer höher kann nicht die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft sein.“ Deshalb fordert die Liste Fritz einen Bettenstopp.

Auch in der Verkehrspolitik verlangt die Partei entschlossenes Handeln. „Die Menschen in Tirol erleben täglich Stau, Belastung und Ausweichverkehr. Es reicht nicht, Probleme zu verwalten und schönzureden“, so Haselwanter-Schneider.

Abschließend betonen Haselwanter-Schneider und Sint die gemeinsame Linie: Man gehe geschlossen, motiviert und mit einem starken Team in die Wahl – als Kontrollkraft, als Alternative und bereit, bei entsprechendem Wählerauftrag auch Verantwortung in der Regierung zu übernehmen.

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