Frau bei Messerattacke lebensgefährlich verletzt

Der österreichische Staatsbürger soll seine Frau kurz nach Mitternacht aus bisher ungeklärten Gründen attackiert und ihr mehrere Stichwunden zugefügt haben. Zwei gemeinsame Kinder, eine 26-jährige Tochter und ein 23-jähriger Sohn, griffen ein und versuchten den Angriff abzuwehren. Dabei wurden beide verletzt: Die Tochter erlitt eine Schnittverletzung an der Hand, der Sohn eine Stichverletzung am Bein.
Den beiden gelang es schließlich, den Vater zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Taschenmesser mit rund zehn Zentimeter langer Klinge, wurde sichergestellt.
Frau außer Lebensgefahr
Die 44-Jährige wurde von der Wiener Berufsrettung notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Sie befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Auch die beiden Kinder wurden medizinisch behandelt.
Gegen den 46-Jährigen wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt überstellt.
apa






