Erfolgreiche Wintersaison für Südtirols Pistenrettung

Besonders häufig wurden die Retter an Sonntagen alarmiert. Der Großteil der Einsätze (85,5 Prozent) betraf Skiunfälle, während Snowboarder mit 8,7 Prozent deutlich seltener betroffen waren. Am häufigsten hatten die Einsatzkräfte Traumata zu versorgen, wobei Knieverletzungen an erster Stelle stehen.
„Die Saison verlief für unsere Pistenretter unfallfrei“, erklärt Präsident Alexander Schmid. Dennoch habe es auch Einsätze mit tragischem Ausgang gegeben, bei denen trotz schneller und professioneller Hilfe keine Rettung mehr möglich war.
Direktor Ivo Bonamico hebt die gute Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen wie Notrufzentrale, Flugrettung und Sicherheitsbehörden hervor. Zudem habe sich die spezielle Ausbildung für Großeinsätze – etwa bei Welt- und Europacuprennen – erneut bewährt. Insgesamt zieht das Weiße Kreuz damit eine positive Bilanz einer intensiven Wintersaison.






