Viele Corona-Impfschäden werden nicht anerkannt

Insgesamt 11.827 Anträge zur Anerkennung körperlicher Beeinträchtigungen als Folge der Corona-Impfung seien bisher bei den deutschen Behörden eingegangen, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Die Zahlen stammen dabei von den zuständigen Stellen aller 16 Bundesländer in Deutschland.
Rund 5.000 Anträge wurden bereits abgelehnt, heißt es. Viele davon ohne Angaben von Gründen. Mehrere tausend weitere Anträge müssen allerdings noch von den Behörden abgearbeitet werden. Um einen Impfschaden überhaupt anerkennen zu lassen, müssen sich Betroffene spätestens sechs Monate nach einer verabreichten Impfung melden – andernfalls passiert nichts.
Die Dunkelziffer jener Menschen, die sich nicht innerhalb der vorgegebenen Frist gemeldet haben, dürfte noch einmal einen hohen Anteil ausmachen.






