Weniger Salz, aber ausreichend Jod

Ein dauerhaft hoher Salzkonsum kann den Blutdruck erhöhen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern. Besonders viel Salz steckt in verarbeiteten Lebensmitteln wie Brot, Wurstwaren, Fertiggerichten, Snacks und Saucen. Ein Blick auf die Nährwertangaben kann helfen, den eigenen Konsum besser einzuschätzen.
Gleichzeitig ist eine ausreichende Jodversorgung wichtig, da der Mineralstoff unter anderem für die normale Funktion der Schilddrüse benötigt wird. Gesundheitslandesrat Hubert Messner (SVP) empfiehlt deshalb, Salz sparsam zu verwenden und dabei bevorzugt Jodsalz zu wählen.
Die Botschaft der Kampagne „Mehr Jod, weniger Salz“ lautet somit: weniger Salz, aber wenn, dann mit Jod. Auch frische Lebensmittel sowie Kräuter und Gewürze können helfen, den Salzkonsum zu reduzieren.






