Kaltern plant die Zukunft bis 2040

Grundlage des Programms ist eine umfangreiche Bürgerbeteiligung, die 2024 gestartet wurde. Bei neun öffentlichen Veranstaltungen, darunter drei Treffen mit Kindern und Jugendlichen, sowie durch mehr als 1.000 ausgefüllte Fragebögen sammelte die Gemeinde zahlreiche Vorschläge aus der Bevölkerung.
Diese reichen von neuen Wohnformen bis zur Gestaltung öffentlicher Plätze. So soll geprüft werden, ob sich Klosteranlagen für Mehrgenerationenwohnen eignen. Außerdem sind mehr Grünflächen, die Entsiegelung geeigneter Plätze, eine Aufwertung des Ortseingangs und ein Spielplatz am See vorgesehen. Auch eine Gehsteigverbindung zwischen Unterplanitzing und Oberplanitzing ist Teil der Vorschläge.
Für Gemeindereferent Lukas Luggin ist die Präsentation kein Abschluss, sondern der Beginn weiterer Schritte. Die gesammelten Ideen sollen auch künftig in konkrete Projekte und politische Entscheidungen einfließen.
Nun muss der Gemeinderat über die Genehmigung des Programms entscheiden und das entsprechende Genehmigungsverfahren einleiten. Die vollständige Präsentation ist unter www.kaltern2040.eu abrufbar.






