Südtirol hat 32 neue Mobilitätsfachleute

Wie die STA mitteilt, vermittelten lokale und internationale Referenten theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen. Die Themen reichten von nachhaltiger Mobilität sowie Raum und Verkehrsplanung über Radmobilität, betriebliches und kommunales Mobilitätsmanagement, Elektromobilität und Sharing Angebote bis zu Digitalisierung, Bürgerbeteiligung und innovativen Mobilitätslösungen.
Ein wichtiger Teil des Lehrgangs sei die Studienreise in die Niederlande gewesen. In Utrecht und Maastricht erhielten die Teilnehmer gemeinsam mit Landesrat Daniel Alfreider Einblicke in innovative Radverkehrsinfrastruktur, Angebote, die verschiedene Verkehrsmittel verbinden, und bewährte Beispiele nachhaltiger Verkehrsplanung. Fachvorträge, Workshops und Exkursionen boten Gelegenheit zum Austausch mit Fachleuten und zur Suche nach Lösungen für Südtirol.
„Gute Mobilität entsteht nicht von allein“, sagt Mobilitätslandesrat Alfreider. Es brauche Menschen mit Wissen, neuen Ideen und dem Willen, etwas zu bewegen. Der Blick über die Landesgrenzen zeige, was möglich ist. Entscheidend sei, daraus konkrete Lösungen zu entwickeln, die den Alltag einfacher, besser vernetzt und nachhaltiger machen.
Zum Abschluss überreichte Alfreider den 32 Teilnehmer ihre Diplome. Das erworbene Wissen und der Austausch untereinander sollen dazu beitragen, neue Ideen und konkrete Projekte für nachhaltige Mobilität in Südtirol anzustoßen.






