Großer Österreichischer Zapfenstreich auf dem Waltherplatz

Wie der Schützenbund mitteilt, will er damit seine enge historische, kulturelle und gefühlsmäßige Verbundenheit mit Österreich und der Tiroler Heimat zeigen. Der Zapfenstreich gehört zu den eindrucksvollsten militärmusikalischen Zeremonien Österreichs und wird in Tirol traditionell am Vorabend des Nationalfeiertags aufgeführt. Er verbindet feierliche Musik, militärisches Zeremoniell und Totengedenken.
Das ist der Ablauf
- Ab 16:00 Uhr: Die Formationen treffen im Bereich Silvius Magnago Platz und Laurinstraße ein.
- 16:30 Uhr: Aufstellung zum Festzug vor dem Parkhotel Laurin.
- 17:00 Uhr: Der Festzug zieht über die Bahnhofsallee zum Waltherplatz.
- 17:30 Uhr: Feierliche Eröffnung.
- 17:40 Uhr: Landesüblicher Empfang mit Ehrensalve.
- 18:00 Uhr: Einzug und Hissung der österreichischen Bundesfahne.
- 18:10 Uhr: Beginn des Großen Österreichischen Zapfenstreichs. Die Musikkapelle Enneberg spielt unter Kapellmeister Fabian Taschler und Obmann Fidelis Ploner. Die Ehrenformation des Schützenbezirks Pustertal übernimmt das militärische Zeremoniell und die beiden ersten Ehrensalven.
- 18:45 Uhr: Grußwort von Landeshauptmannstellvertreterin Rosmarie Pamer.
- 19:10 Uhr: Totengedenken mit Kranzniederlegung und der dritten Ehrensalve, abgegeben von der Ehrenformation des Schützenbezirks Bozen.
- 19:20 Uhr: Schlussworte von Landeskommandant Christoph Schmid.
- 19:30 Uhr: Gemeinsamer Abmarsch zum Waltherhaus.
Hinweis wegen der Knallgeräusche
Der Schützenbund weist ausdrücklich darauf hin, dass insgesamt drei Ehrensalven abgefeuert werden und zwar gegen 17:40 Uhr, gegen 18:40 Uhr und gegen 19:10 Uhr. Sie gehören zum traditionellen Zeremoniell und werden mit entsprechend umgebauten Salutgewehren abgegeben. Verwendet wird ausschließlich Platzmunition. Auf dem Waltherplatz und in den umliegenden Straßen sind deshalb deutlich hörbare Knallgeräusche zu erwarten.
Die gesamte Bevölkerung ist zur Feier eingeladen. Sie steht unter der Schirmherrschaft der Stadt Bozen und wird von der Südtiroler Landesregierung finanziell unterstützt.
Neueste Meldungen






