Soziale Mitte unterstützt Kompatschers Vorschlag zur GIS Senkung

Wie sie mitteilt, sollen die Gemeinden vom Land Geld bekommen, damit sie die GIS für langfristig vermietete Wohnungen auf den Steuersatz für Erstwohnungen senken können.
„Wir haben uns von Anfang an für diese zusätzliche Maßnahme ausgesprochen“, sagt die Vorsitzende, Gabi Morandell. Man müsse alle Möglichkeiten nutzen, um bestehenden Wohnraum besser zu nutzen und mehr Wohnungen auf den Mietmarkt zu bringen. Die Senkung könne ein wichtiger Anreiz für Eigentümer sein, sich für eine langfristige Vermietung zu entscheiden.
Es brauche eine Lösung, die Gemeinden und Wohnungssuchenden zugutekommt, so Morandell. Sie setzt darauf, dass Land und Gemeinden gemeinsam eine tragfähige Umsetzung finden. Dabei dürfe man das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verlieren: mehr Wohnungen für die Menschen, die in Südtirol leben und arbeiten. Für die Soziale Mitte ist die GIS Senkung ein wichtiger zusätzlicher Baustein einer umfassenden Wohnpolitik.
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