Halbzeit bei bei den Dreharbeiten von „Joe der Film 2“

Gute Stimmung trotz Regentagen
Die ersten Drehwochen sind gut verlaufen, auch wenn zwei Regentage dem Team zusätzliche Planung abverlangt haben. Produzent Markus Frings beschreibt die Stimmung so: „Die Stimmung im Team ist hervorragend. Ich stelle fest, dass selbst, wenn wir bei Take 6 oder 7 der gleichen Szene sind, man bei der ‚Kruu‘ trotzdem ein Schmunzeln im Gesicht sieht, weil es einfach Spaß macht. Und diese Freude hilft uns auch dabei, die Herausforderungen am Set zu meistern.“
Größer, komplexer, anspruchsvoller
Und Herausforderungen gibt es diesmal einige. Mit 65 Darstellern, einer deutlich größeren Mannschaft an Spezialisten, allesamt aus Südtirol, und technisch anspruchsvolleren Szenen ist der zweite Teil ein gutes Stück komplexer als der erste. Nicht zuletzt muss das größere Team immer wieder zwischen verschiedenen Drehorten bewegt werden.
Regisseur Thomas Hochkofler bringt es auf den Punkt: „Beim ersten Film war vieles Neuland. Dieses Mal wussten wir zumindest, was auf uns zukommt, wobei das nicht bedeutet, dass es entspannter geworden ist. Im Gegenteil: Die Herausforderungen sind eher noch größer geworden, weil der Film in seiner Umsetzung deutlich komplexer ist.“
Neue Talente am Set
Bis Anfang Oktober wird weitergedreht. Die zweite Hälfte soll ebenso reibungslos verlaufen wie die erste. Einen Vorgeschmack auf frisches Talent vor der Kamera gab es bereits am vergangenen Freitag: Gemeinsam mit den Medienpartnern „Dolomiten“ und „stol.it“ wurden aus 45 eingereichten Videos zehn talentierte Personen ausgewählt. Sie werden am 6. Oktober selbst am Set begrüßt.
Prominente Gäste und ein Drehort der besonderen Art
Auch bei den Gästen vor der Kamera hat sich einiges getan. Erste Cameo-Auftritte sind im Kasten, unter anderem mit Gabriel Mair, bekannt als Buono Memes, und Barbara Prantl. Zudem waren mit Michael Altinger und Alexander Liegl zwei Urgesteine der deutschen Comedy-Szene am Set. Sie werden im fertigen Film zu sehen sein.
Für einen der ungewöhnlichsten Drehtage sorgte ein Besuch bei TechnoAlpin. In der Eiskammer des Unternehmens wurde gedreht, ein Drehort, den es in dieser Form in Südtirol bislang nicht gegeben hat. Winterjacken und Handschuhe mussten trotz Spätsommers ausgepackt werden, denn in der Kammer war es bitterkalt. Für diesen besonderen Drehtag wurde eigens Robert Palfrader aus Wien eingeflogen.
Parallel dazu läuft im Hintergrund bereits die Planung der Premierenfeier Anfang März 2027 auf Hochtouren.
Verlässliche Partner an der Seite des Projekts
Ein reines Südtiroler Filmprojekt ist sehr aufwändig und entsprechend schwer zu finanzieren. Umso wichtiger ist die Unterstützung, auf die man sich auch bei „Joe der Film 2“ verlassen kann. Erneut mit dabei sind:
- IDM Film & Music Commission Südtirol
- das Land Südtirol mit dem Amt für Film und Medien
- das italienische Kulturministerium
- die Sponsoren Raika Ritten, Spezialbierbrauerei Forst, das Modelabel MaxMara, die Bodenspezialisten Lobis Böden und das Hörzentrum Südtirol, das Autohaus Moser, Waltherpark Bozen und Alps Coffee
Als offizieller Mobility-Partner fungiert Auto Brenner. Medial begleitet wird das Projekt von Rai Südtirol, der Tageszeitung „Dolomiten“ und dem Newsportal „stol.it“.
Ein Gedanke für jene, denen es nicht gut geht
Zudem arbeitet das Team im Rahmen von „Joe der Film 2“ mit dem Bäuerlichen Notstandsfonds zusammen. Denn bei aller Vorfreude auf den Film soll auch Platz sein für den Gedanken an jene, denen es gerade nicht so gut geht.






