Südtiroler Mobilitätspreis zeichnet acht Projekte aus

Die prämierten Initiativen reichen von sicheren Schulwegen und der Förderung des Fuß- und Radverkehrs über kommunale Mobilitätsmaßnahmen bis hin zu betrieblichen Konzepten, digitalen Anwendungen und neuen Logistiklösungen. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Lösungen für den Alltag von Bürgern, Beschäftigten, Schülern und Gästen.
Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider betont, dass mit dem Preis seit einem Jahrzehnt Menschen, Unternehmen, Gemeinden, Organisationen und Vereine ausgezeichnet werden, die die Mobilität der Zukunft bereits heute mitgestalten. Die diesjährigen Projekte zeigten erneut, wie unterschiedlich nachhaltige Mobilität umgesetzt werden könne.
Auch Jurymitglied Harald Reiterer hebt den praktischen Ansatz der ausgezeichneten Projekte hervor. Nachhaltige Mobilität entstehe nicht nur durch große Infrastrukturvorhaben, sondern auch dort, wo konkrete Lösungen für den Alltag entwickelt würden.
Besonders überzeugt haben die Jury Projekte mit sichtbarer Wirkung, Vorbildcharakter und der Möglichkeit, die Ideen auch auf andere Schulen, Gemeinden oder Unternehmen zu übertragen. Zudem wurden digitale Lösungen und Konzepte positiv bewertet, die nachhaltige Mobilität dauerhaft im Alltag verankern.
Mit dem Mobilitätspreis will das Land Südtirol erfolgreiche Beispiele sichtbar machen, den Erfahrungsaustausch fördern und weitere Initiativen anstoßen. Die acht ausgezeichneten Projekte stehen dabei stellvertretend für das breite Engagement im Land.






