Bozner Altstadt bekommt einen Überwachungsdienst

Foto: UT24
Vorgesehen ist eine koordinierte Präsenz vereidigter Wachpersonen unter anderem im Kapuzinerpark, rund um die Hannah-Arendt-Schule, am Waltherplatz, im Berloffa-Park, am Platz hinter dem Dom sowie in der Umgebung des Stadttheaters. Der Dienst soll ausschließlich der Prävention und Sicherheit dienen und zunächst zwei Jahre lang laufen – von 1. Jänner 2027 bis Ende 2028.
Das Land Südtirol übernimmt zwei Drittel der Kosten, die Stadtgemeinde Bozen ein Drittel. Das Land wird auch das Vergabeverfahren durchführen. Mit der Maßnahme sollen das Sicherheitsempfinden, die Qualität der öffentlichen Räume und der Schutz des historischen und kulturellen Erbes gestärkt werden.






