von lif 12.08.2026 07:17 Uhr

Junge Süd-Tiroler Freiheit ruft Jugend zu Standhaftigkeit auf

Zum heutigen Internationalen Tag der Jugend (12. August) meldet sich die Junge Süd-Tiroler Freiheit zu Wort. Ihre Losung: standhaft und wehrhaft bleiben.

Foto: LPA/STA

Wie die Bewegung in einer Aussendung mitteilt, hätten sich die Ereignisse in den vergangenen Wochen überschlagen. Besonderes Aufsehen habe der Ansturm von nach ihren Angaben über 50.000 Migranten auf die spanische Exklave Ceuta erregt. Verstörende Bilder mit teils gewalttätigen jungen Männern hätten umgehend in den sozialen Medien die Runde gemacht. Die Bewegung übt in diesem Zusammenhang Kritik an der Berichterstattung: Von diesen Aufnahmen hätten die Mainstream-Medien kaum berichtet, von der angeblichen Rückkehr der Migranten hingegen schon. Alternativmedien zeigten dagegen auf, dass sich noch viele dieser Menschen in Ceuta befänden.

Kritisiert wird zudem, dass Personen, denen die eigene Heimat am Herzen liege, von manchen Grün- oder Linksgesinnten als „Nazi“ oder „Rechtsextremist“ bezeichnet würden. Dadurch werde versucht, eine bestimmte Wertehaltung zu degradieren. Es handle sich um Entwicklungen, die besonders die Jugend zum Handeln bewegen müssten, so die Junge STF. Denn junge Menschen bekämen die Folgen zu spüren und müssten noch viele Jahre damit leben.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit ruft daher dazu auf, sich stetig weiterzubilden und den eigenen Geist zu formen. So erreiche jeder eine gewisse Selbstreflexion und Verwurzelung. Auf diese Weise bleibe man als Jugend standhaft und werde wehrhaft „egal, woher der Sturm droht“.

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