Großeinsatz wegen Waldbrandes im Unterland

Rund 100 Feuerwehrleute aus Scheffau und umliegenden Gemeinden sowie Kräfte der Bergrettung standen im Einsatz. Die Feuerwehren kümmerten sich primär um den „Wasserpendelverkehr, berichtete die Online-Ausgabe der Tiroler Tageszeitung.
Es werde also Löschwasser vom Hintersteiner See zur Kafa Alm transportiert. Dort würden die Hubschrauber dann „auftanken“ und zum Brandort fliegen. Zwei Helikopter waren an Ort und Stelle, zwei weitere seien angefordert worden. Um die Glutnester ausfindig zu machen, müsse zudem der Untergrund aufgegraben und gelöscht werden.
Der Einsatz dauerte Dienstagabend bis zum Einbruch der Dunkelheit an und soll am Mittwoch fortgesetzt werden. Vorerst könne noch nicht von einer Entspannung gesprochen werden, hieß es von der Feuerwehr Scheffau.
apa






