von Thomas Rauch 29.07.2026 15:46 Uhr

750 Anmeldungen für den „Potato Run“: Südtiroler Erdäpfllauf startet in einem Monat

In genau einem Monat fällt im Pustertal der Startschuss für den Potato Run“. Mit 750 Voranmeldungen und einer besonders flachen Strecke verspricht der „Potato Run auch in diesem Jahr ein echtes sportliches Highlight zu werden.

© OK Potato Run

Bruneck – Am 29. August ist es wieder so weit: Der „Potato Run“ lockt zahlreiche Laufbegeisterte ins Pustertal. Für das überaus beliebte Straßenlauf-Event haben sich bereits jetzt 750 Athleten eingeschrieben.

Die 17,6 Kilometer lange Strecke führt von Bruneck nach Sand in Taufers. Da das Profil lediglich 60 Höhenmeter aufweist, gilt die Strecke als eine der schnellsten in ganz Südtirol. Dies macht die Veranstaltung besonders für ambitionierte Läufer attraktiv, die ihre Form für anstehende Herbstmarathons überprüfen wollen. Gleichzeitig ist das Rennen durch die flache Topografie auch für Einsteiger bestens geeignet, zumal die Distanz ebenso als Staffel bewältigt werden kann.

OK-Chef Rudi Stolzlechner zeigt sich angesichts der hohen Anmeldezahlen äußerst zufrieden. Der große Zuspruch beweist, dass die Veranstaltung längst auch weit über den heimischen Raum hinaus einen hervorragenden Ruf genießt. Die Organisatoren blicken voller Vorfreude auf ein hochklassiges Teilnehmerfeld und einen besonderen Sporttag.

Ein zusätzlicher Anreiz für die Sportler ist auch in diesem Jahr die spezielle Finisher-Medaille. Sie ist der zweite Teil einer auf fünf Jahre angelegten Sammelserie. Jede Ausgabe verfügt über ein einzigartiges Design. Zusammengefügt ergeben die fünf Stücke schließlich ein großes Gesamtmotiv. Diese Serie begleitet den „Potato Run” bis zu seinem 30-jährigen Jubiläum und verleiht der Teilnahme einen zusätzlichen Sammelwert.

Neben dem sportlichen Aspekt punktet die Veranstaltung mit einem Angebot für den Tag nach dem Rennen. Am Sonntag dürfen alle Läufer sowie die teilnehmenden Kinder ihre Startnummer vorzeigen und die Bergbahnen am Speikboden oder am Klausberg kostenlos nutzen, um das Wochenende in den Bergen ausklingen zu lassen. „Für diese Partnerschaft möchte ich mich im Namen unseres Teams herzlich bei der Skiworld Ahrntal bedanken“, erklärt Stolzlechner.

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