von lif 28.07.2026 09:20 Uhr

„Bevölkerung hat ein Recht, gehört zu werden“

Im Außerfern und im Gurgltal regt sich Widerstand gegen die Verkehrspolitik des Landes. Unterstützung erhalten die Protestierenden nun von der Tiroler FPÖ.

Bild: APA/EXPA/JOHANN GRODER

Die für Samstag geplante Demo sei extrem wichtig, ebenso wie die bisherigen Protestaktionen gegen die verkehrspolitischen „Schikanen“ der Tiroler ÖVP, erklärt FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger fühlten sich übergangen, nicht gehört und mit ihren Sorgen alleingelassen.

Die wachsende Verkehrsproblematik auf der B179 sei das Ergebnis jahrzehntelangen Ignorierens durch die Landesregierungen, so Abwerzger. Die ÖVP habe das Außerfern in dieser Frage jahrzehntelang im Stich gelassen, und Landeshauptmann Anton Mattle mache munter weiter.

Die Menschen im Außerfern seien sicherlich keine Statisten, betont der FPÖ-Obmann. Die verkehrsbelastete Bevölkerung müsse der Hauptdarsteller sein. Die Betroffenen müssten gehört werden, und die Politik müsse ihnen konkret helfen.

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