Jetzt wird’s ernst: ÖFB vor Entscheidungsspiel gegen Algerien

Argentinien steht mit sechs Punkten bereits fix im Sechzehntelfinale. Sowohl Österreich als auch Algerien halten vor dem letzten Spieltag bei drei Zählern. Jordanien ist nach zwei Niederlagen bereits ausgeschieden und kann nicht mehr in das Rennen um die Aufstiegsplätze eingreifen.
Rechenspiele vor dem Entscheidungsspiel
Für das ÖFB-Team ist die Ausgangslage klar: Ein Unentschieden gegen Algerien reicht, um als Gruppenzweiter sicher in die K.o.-Phase einzuziehen. Gewinnt Algerien die Partie, ziehen die Nordafrikaner in der Tabelle an Österreich vorbei.
In diesem Fall würde Rot-Weiß-Rot auf Rang drei zurückfallen und müsste auf die Qualifikation als einer der besten Gruppendritten hoffen, um doch noch das Sechzehntelfinale zu erreichen.
Für das ÖFB-Team ist die Ausgangslage klar: Ein Unentschieden gegen Algerien reicht, um als Gruppenzweiter sicher in die K.o.-Phase einzuziehen. Gewinnt Algerien die Partie, ziehen die Nordafrikaner in der Tabelle an Österreich vorbei.
In diesem Fall würde Rot-Weiß-Rot auf Rang drei zurückfallen und müsste auf die Qualifikation als einer der besten Gruppendritten hoffen, um doch noch das Sechzehntelfinale zu erreichen.
Damit wird das Duell mit Algerien zum ersten echten Endspiel dieser Weltmeisterschaft für die Mannschaft von Teamchef Ralf Rangnick. Der Ausgang entscheidet direkt über den weiteren Turnierverlauf und die Chancen auf den Aufstieg in die K.o.-Phase.






