Streit um freien Zugang zum Kalterer See spitzt sich zu

Kalterer See (Bild: UT24/su)
Besonders kritisiert Robin die Südtiroler Landesregierung, da sich mehrere Grundstücke am See in öffentlichem Besitz befinden, darunter das ehemalige Militärareal am Ostufer.
Vereinsvertreter Walther Andreaus wirft der Politik vor, Privatinteressen über das Allgemeinwohl zu stellen, und ruft zu einem Boykott der Zusammenarbeit mit der Landesregierung und der Gemeindeverwaltung Kaltern auf.
Auch juristisch setzt der Verein den Kampf fort: Nachdem das Verwaltungsgericht Bozen eine Klage aus formalen Gründen abgewiesen hatte, wird der Fall nun vor dem Staatsrat in Rom weiterverhandelt. Die erste Verhandlung ist für den 17. September angesetzt.






