Grausame Katzentötung: FPÖ fordert härtere Strafen

Eine Katze war zuvor auf grausame Weise getötet worden und die Täter sollen die Tat sogar in den sozialen Netzwerken verbreitet haben. Für den Tiroler FPÖ-Chef ist die jetzige Rechtslage zu lasch. „Bestialische Fälle von Missbrauch von Tieren müssen strenger geahndet werden“, betont Abwerzger in einer Aussendung.
Konkret stört den Abgeordneten an Paragraf 222 des Strafgesetzbuches. „Derzeit ist es leider so, dass im § 222 StGB jemand, der ein Tier roh misshandelt oder ihm unnötige Qualen zufügt, beziehungsweise tötet, mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre zu bestrafen ist. Dies ist eben zu wenig“, so Abwerzger. Der Politiker geht in seiner Argumentation noch weiter. Wer ein Tier auf eine derart brutale Art und Weise quäle, könne durchaus auch zu schwerwiegenden Gewalttaten gegenüber Menschen fähig sein. Aus diesem Grund fordert er die schwarz-rote Bundesregierung auf, aktiv zu werden und eine Novelle des Strafgesetzes auf den Weg zu bringen.






