Freiheitliche unterstützen Vorstoß zur Entlastung der Feuerwehren

Wie der Obmann der Freiheitlichen, Roland Stauder, betont, sei die steigende Zahl an Alarmierungen ohne tatsächliche Notlage ein wachsendes Problem. Maßnahmen, die darauf abzielen, unnötige Einsätze zu reduzieren, seien daher „ein wichtiger und richtiger Schritt“, um die Einsatzkräfte gezielt zu entlasten und die Einsatzbereitschaft für echte Notfälle langfristig zu sichern.
Die Freiwilligen Feuerwehren spielen in Südtirol eine zentrale Rolle für die öffentliche Sicherheit. Tausende Mitglieder stehen rund um die Uhr bereit, um im Ernstfall rasch Hilfe zu leisten – meist innerhalb weniger Minuten. Dieses Engagement erfolgt größtenteils ehrenamtlich und bringt für viele Feuerwehrleute erhebliche persönliche Belastungen mit sich, da Einsätze oft zulasten von Freizeit und Beruf gehen.
Respekt den Freiwilligen Feuerwehren
Vor diesem Hintergrund unterstreichen die Freiheitlichen die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen Umgangs mit den vorhandenen Ressourcen.
Die angedachte Verrechnung unnötiger Einsätze könne dazu beitragen, das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen und die wertvolle Arbeit der Einsatzkräfte besser zu schützen.
Abschließend richtet Roland Stauder einen ausdrücklichen Dank an alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren. Ihr Einsatz, ihre Zeit und ihre Bereitschaft seien ein unverzichtbarer Dienst für die Gesellschaft und verdienten höchste Anerkennung und Respekt.
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