Kraniche des Friedens für Kompatscher

Die Schülerinnen berichteten von der bewegenden Geschichte der Japanerin Sadako Sasaki, die nach der Atombombenabwurf auf Hiroshima an Leukämie erkrankte und daran glaubte, durch das Falten von 1.000 Papierkranichen gesund zu werden. Ihr Schicksal steht bis heute sinnbildlich für die Folgen von Krieg und Gewalt.
Gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern fertigte die Klasse Hunderte Kraniche an, die als Botschaft für den Frieden verteilt werden sollen. „Wir wünschen uns eine Welt ohne Gewalt“, so der Appell der Jugendlichen, die auch die Verantwortung der Erwachsenen betonten.
Landeshauptmann Arno Kompatscher lobte das Engagement der Schülerinnen und unterstrich, dass Frieden im Kleinen beginne. Neben der Übergabe im Landhaus wurden Kraniche auch an die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nach Rom sowie an ein Friedensdenkmal in Hiroshima geschickt – als starkes Zeichen gegen das Vergessen und für eine friedlichere Zukunft.






