von ih 30.11.2020 18:35 Uhr

Arbeiten an der MeBo-Brücke in Lana früher beendet

Früher als geplant konnte die Sanierung der Brücke auf der Schnellstraße MeBo bei der Einfahrt Lana-Industriezone abgeschlossen werden. Auch die Südfahrspur kann somit wieder befahren werden.

Früher als geplant konnten die Sanierungsarbeiten an der MeBo-Brücke bei der Industriezone in Lana abgeschlossen werden. - Foto: LPA/Brückendienst

Seit Ende September wurde an der Sanierung der Brücke auf der Südspur der Schnellstraße Meran-Bozen MeBo bei der Einfahrt Lana-Industriezone gearbeitet. Die dortige Brücke wurde unter der Regie des Brückendiensts in der Landesabteilung Tiefbau saniert. Während der Arbeiten musste die Südspur für den Verkehr gesperrt werden. Die Arbeiten konnten einige Tage früherals geplant abgeschlossen und die Straße nun wieder geöffnet werden. Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider unterstreicht:

„Der Eingriff ist Teil einer umfassenden Sanierung der Schnellstraße in mehreren Phasen und trägt dazu bei, die wichtige Verbindung für die Verkehrsteilnehmer besser befahrbar und vor allem sicherer zu machen.“

Dehnungsfugen und Betonteile ausgetauscht

Beim Eingriff wurden die Dehnungsfugen der Brücke ausgetauscht und die beschädigten Betonteile vor allem an der Brückensohle wiederhergestellt. Außerdem wurde die Brücke besser abgedichtet. Das Land hat 577.000 (ohne Mehrwertsteuer) in die Sanierung der Infrastruktur investiert. Bauleiterin war Simona Sedlak. Die Arbeiten hat das Unternehmen Arredo UrbanoKG abgewickelt.

Umfassende Sanierung der in die Jahre gekommenen Schnellstraße

Im Lauf von rund acht Jahren soll die vor nunmehr 23 Jahren gebaute und inzwischen sanierungsbedürftigen Schnellstraße zwischen Meran und Bozen in zwölf größeren Baulosen und durch mehrere kleinere Eingriffe umfassend saniert werden.

„Das Verkehrsaufkommen ist höher als früher, daher müssen wir die Straße den neuen Bedingungen anpassen. Indem wir geeignete Materialien nutzen, wollen wir auch bei den Spesen für die Instandhaltung sparen“, sagt Alfreider. Wie Tiefbauabteilungsdirektor Valentino Pagani unterstreicht, achtet das Land bei den verwendeten Materialien nun neben mehr Haltbarkeit auch auf bessere Tragfähigkeit, aber auch auf die Umwelt und auf Lärmsenkung.

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