von ih 14.05.2020 07:12 Uhr

„New York Times“ berichtet über Los-von-Rom-Bewegung in Südtirol

Die renommierte US-Zeitung New York Times hat am Mittwoch einen Bericht über die derzeitige Situation in Südtirol veröffentlicht. Thematisch hat man sich damit auseinandergesetzt, wie der steigende Wunsch vieler Südtiroler nach einer Unabhängigkeit von Italien zum Übergang in Phase 2 aus der Corona-Krise geführt hat.

Dass in Zeiten der Corona-Krise viele Südtiroler unzufrieden über die Zugehörigkeit zu Italien sind, war auch der renommierten New York Times am Mittwoch einen Bericht wert.

So sprach die US-Zeitung mit einigen politischen Vertretern des Landes. Dabei ließ man auch den Landeskommandanten der Südtiroler Schützen, Jürgen Wirth Anderlan, zu Wort kommen. Die Schützen hatten bekanntlich in den vergangenen Tagen mit Flammenschriften auf den Wunsch vieler Südtiroler nach einer Zukunft ohne Italien hingewiesen (UT24 berichtete).

Die Unabhängigkeitsbefürworter hatten in Südtirol während der Corona-Krise stark an Zuspruch gewonnen. Dies machte sich vor allem dadurch bemerkbar, als sich das Land Südtirol dazu entschloss, ohne Rom in Phase 2 aus der Corona-Krise überzugehen. Da man sich nicht länger vom zentralistischen Staat vorschreiben lassen wollte, was nun zu tun ist.

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  1. Puschtra
    14.05.2020

    Hat man etwas über die grossen MSM-Lückenmedien Spiegel und Co etwas darüber gelesen, oder in den Blogs Bei Ard und ZDF?
    Ich habe nichts gefunden, Danke an New York Times

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