von ih 16.03.2019 08:03 Uhr

Küblböck soll bald für tot erklärt werden

Selbst ein halbes Jahr nach dem tragischen Verschwinden von DSDS-Star Daniel Küblböck an Bord eines Kreuzfahrschiffes, hören die Spekulationen nicht auf. Obwohl viele Fragen weiterhin offen sind, will Vater Günther Küblböck Medienberichten zufolge seinen Sohn jetzt für tot erklären lassen.

Daniel Küblböck soll offenbar öfters davon geträumt haben, medienwirksam zu verschwinden - Foto: Facebook

Vater Günther Küblböck möchte von seinem Recht Gebrauch machen und die offizielle Feststellung des Todes seines Sohns Daniel beantragen. Der Bild-Zeitung erklärte er dazu: „Ich werde ihn für tot erklären lassen. Wir müssen irgendwann diesen Schritt gehen, weil es abgeschlossen werden muss.“

Auch in der Schiffskabine auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAluna, in der Küblböck zuletzt gelebt hatte, durfte bisher kein weiterer Gast nächtigen. Schiffsmitarbeiter Stewart Buana sagt dazu: „In der Kabine hat seit dem 9. September kein Gast mehr gewohnt.“ Bevor er jedoch mehr erzählte, gestand Buana, dass das Ganze auf dem Schiff eigentlich geheim gehalten werden sollte.

Buana erzählte weiter, dass die ganzen Möbel in der Kabine nach dem Abschluss der Untersuchungen entsorgt wurden und die Türen der Kabine verschlossen seien. Nur mit einem ganz bestimmten Code könnten gewisse Crew-Mitarbeiter den Raum öffnen.

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